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Läufe

Hier gibt´s Infos zu den Läufen, an denen ich teilnehme

…kurz vor 5 der Wecker klingelt und der Tag empfängt mich mit der ersten Schrecksekunde

Kurz vor 5, der Wecker klingelt. Jetzt zackig aufstehen und schnell nen Kaffee machen für Laura – Noch an der Kaffeemaschine ist der erste Gedanke, der mir in der Küche durch den Kopf geht (warum auch immer): Shit, Coca Cola hat die Becher gestern nicht geliefert, nur die Getränke.

Das war also die erste Schrecksekunde des Tages 😂 die zweite ein paar Minuten später: Handytotalausfall! Keine richtige Kommunikation möglich, mit niemanden. Kein kurzes googlen wann der Großmarkt öffnet um dort kurz anzurufen, ob sie rein zufällig 10.000 Pappbecher haben. Kein Anruf bei Coca Cola möglich, ob man vielleicht doch noch an welche rankommt…… Kein Telefonat mit der Polizei, ob die Strecke freigegeben ist….. Nix 😱
So ging mein Tag los, der Tag des Mainauenlaufes, was für ein Start! 😳

Der Rest des Tages war nicht viel umhektischer… es ist wirklich wirklich viel nicht so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt hatten. Aber von all dem haben die Teilnehmer glücklicherweise nichts mitbekommen und so soll es ja sein.

Für die allermeisten war es ein unfassbar toller Tag auf der Landesgartenschau – ich habe in unfassbar viele glückliche Gesichter sehen dürfen – das Feedback von allen Seiten ist überwältigend! Egal ob Läufer, Helfer oder Medien und das ist so schön! Denn das ist das vorrangige Ziel für mich gewesen!

Es war ein bisschen so wie auf einer guten Party, die man veranstaltet. Du bist überall und nirgends, du hast für alle ein bisschen Zeit aber für niemanden so richtig. Und auch wenn ich vom Lauf an sich so gut wie gar nichts mitbekommen habe, beschreibt das Bild oben am besten, auf was es mir beim Lauf angekommen ist: in der größten Hektik, während des größten Stresses, sich trotzdem die Zeit für die Läuferinnen und Läufer zu nehmen. Schön, dass Kristina – unsere Stadtmeisterin über die 5km – grad in dem Moment ins Ziel kam, als ich kurz an der Strecke stehen konnte und schön, dass es davon ein Foto gibt – Danke an Eric by the way!

Kurz davor mussten wir feststellen, dass überraschend die Zeitnahme ausgefallen ist und wir mussten wirklich schnell unseren Plan B umsetzen. In der Hand hab ich noch den Stift, um die Nummern händisch zu erfassen. Die nächste Schrecksekunde 😀

Im Nachhinein hat es dann zumindest mit ner Bruttozeit-Messung geklappt. Weil wir alle schnell und gut reagiert haben. Und die allermeisten scheint die Zeit an dem Wochenende ohnehin nicht sonderlich interessiert zu haben.

Alle, das ist ein guter Hinweis. Das Team, das Achim und ich um uns rum aufgebaut haben, ist an dem Tag über sich hinaus gewachsen!

Ich danke allen, wirklich allen aus tiefstem Herzen. Ohne die Armada an Helfern und Freunden, wäre die Nummer nie nie nie zu dem geworden, was es war: für mich die annähernd perfekte Laufveranstaltung.

Ein bisschen unwirklich ist es immer noch… ich mein wir sind ein Verein von knapp über 20 Mitgliedern und haben einfach mal so den mit Abstand zweitgrößten Lauf der Region aus dem Boden gestampft. Wieso er so ein Erfolg geworden ist, können wir gar nicht so richtig greifen bisher. Kam die Idee, einen Lauf an die Landesgartenschau zu knüpfen wirklich so gut an? Oder war es vielmehr das ganze außenrum? Die Massagen, die Shirts, die Medaillen, der Fotoautomat, die Band gegen den Strich, die ein Konzert gegeben hat, unsere Partnerschaft mit unserer unfassbar sympathischen Leni (auf die Läufer, die mit ihr laufen konnten, bin ich immer noch ganz neidisch), unser Top-Moderator an der Strecke… usw. usw….. wir wissen es nicht genau, wir können nur mutmaßen. Aber eigentlich ist´s ja auch egal. Hauptsache die Leute hatten Spaß auf der Strecke. Runhappy quasi. Das ist bekannterweise das, was ich gerne bewirken würde….

Was bleibt noch hängen von dem Tag?

Es gibt natürlich Situationen, an die ich noch lange zurückdenken werde.

Wie ich mir z. B. mit Achim trotz aller Hektik und trotz aller anfänglichen Enttäuschung über die ausgefallene Zeitmessung 10 Minuten Zeit genommen habe, um in Ruhe durchzugehen, was wir machen und vor allem wie wir es Kommunizieren und wann. Da sitzen wir kurz nach Zielschluss in dem lausigen Geräteschuppen und schwanken zwischen Stolz und Tränen wie so zwei Häufchen Elend….. Das muss ein Bild für Götter gewesen sein, da hätte ich gern auch ein Bild von 😂

A propos Achim – da muss ich jetzt auch mal Tacheles reden: Wir kennen uns eigentlich seit Kindertagen und haben uns dann ne Ewigkeit aus den Augen verloren, bis wir 2011 durchs Laufen wieder zusammen gefunden haben.

Vor über 2 Jahren hatten wir die Idee, das komplette letzte Jahr haben wir gearbeitet wie die blöden. Keine Stunde ist vergangen, wo wir nicht am Mainauenlauf gebastelt haben. Unzählige Treffen, Telefonate und tausende Whatsappnachrichten haben den Mainauenlauf zu dem gemacht was er geworden ist. Mit keinem anderen hätt ich mir vorstellen können, so ein Teil zu stemmen – Danke Achim!

Unsere „After-Race-Party“ war auch echt supernett, obwohl wir nach dem Mördertag alle dann doch recht schnell durch waren…..der Moment, wo wir auf die Bühne mussten, um zu „beichten“ aber dennoch ein paar sympathische Lacher ernten konnten…… ich könnte quasi stundenlang weitermachen…..

Der Lauf war aus meiner Sicht wirklich so gut wie perfekt… bis auf den Wermutstropfen der Zeitmessung. Ein Ereignis, dass wir vermutlich einfach wirklich wiederholen müssen 🙈🙊 …denn danach werden die Rufe tatsächlich immer lauter. Mal sehen, was uns nächstes Jahr einfällt, die ein oder andere Idee schwirrt schon in unseren Köpfen 😉

Mein Fazit: Auch wenn ich sicher noch grauer und noch weniger geworden bin auf dem Kopf, auch wenn ich mehrmals ganz nah am verzweifeln war: ich würde es immer wieder tun! Mit dem Team um mich rum, mit der Familie im Rücken und der Freundin an meiner Seite sowieso!

Euer FeelGood Flo

P.S. Wenn Ihr Lust habt, kuckt doch mal auf der Internet- oder Facebookseite vorbei. Tausende von Bildern haben die großartige Stimmung eingefangen.

www.mainauenlauf.de
www.facebook.de/Mainauenlauf 

Der Mainauenlauf 2016 – Zwischen Euphorie und Panik

Es ist soweit, ich muss euch endlich was über das Mammutprojekt erzählen!
Es sind noch 3 Wochen und ich schwanke derzeit regelmäßig zwischen Euphorie 😃 und Panik😱.

Vielleicht denken manche, ich hätte doch vermutlich besseres zu tun, als mir ne Stunde Zeit zu nehmen, um was über den Lauf zu schreiben….aber ich nutz das gleichzeitig, um mich bisschen zu sammeln. Schreiben beruhigt ja eh total, finde ich.

Als Achim (mein allerbester Sportbuddy) und ich am 13.10.2014 das erste Mal braingestormt haben, war nicht zu erahnen, was für ein fettes Teil das wird.

Wir wussten da eigentlich noch gar nichts… nur, dass wir schon immer mal einen Lauf organisieren wollten und die Landesgartenschau 2016 der perfekte Rahmen dazu sein wird.

Wir haben damals geschätzt … 80 bis 500 Läufer 😀

Unfassbar eigentlich, das wir derzeit bei fast 900 stehen und die 1.000 wohl spielend knacken werden….

Wir wussten weder wie die Stadt oder die Landesgartenschau auf unseren Vorschlag reagiert, wer sich das wirtschaftliche Risiko mit uns teilen mag, noch ob wir ausreichend Sponsoren zusammen trommeln werden und wir wollten alles was uns bei einem Lauf jemals positiv in Erinnerung geblieben ist in den Mainauenlauf packen.

Das erklärt vielleicht ein bisschen die Dimension, die das ganze erreicht hat und das Herzblut mit dem wir dabei sind.

Ich hab mir ganz zu Beginn ein Moleskine gekauft, um dort alle Besprechungen und Gespräche zu sammeln. Das ist übrigens auch auf dem Bild. Eine Art Organisationstagebuch.

Die erste Seite vom angesprochenem 13.10. liegt quasi vor mir und ich muss ein bisschen schmunzeln, was da drauf steht! Ich mein ok, wir haben sowas noch nie gemacht – nen Lauf organisiert. Wir haben gefühlt an 100en teilgenommen – das schon – aber das Leben auf der anderen Seite ist nochmal was ganz anderes.

Seit gut 1 1/2 Jahren basteln wir also an unserem „perfekten Lauf“.

Vieles haben wir uns von anderen Läufen mitgenommen viele Ideen aber auch neu entwickelt.

Voll schwer, da ein paar Sachen herauszupicken…. 

Auf das wir Stolz sein können ist der Auftritt nach außen, der sicher in den Laufshirts, die jeder Teilnehmer erhält, und den Medaillen, die wir eigens für den Lauf produzieren lassen, seinen Höhepunkt findet – das gab´s in dem Stil in der Region tatsächlich noch nicht. 

Worauf wir auch ein bisschen stolz sein können ist das drumherum, das sich während des letzten Jahres entwickelt hat.

Ein Highlight für mich ist die Zusammenarbeit mit Ingalena Heuck – vor nem guten 3/4 Jahr haben wir sie einfach mal kontaktiert. 

Mit dem Ziel einen Ansprechpartner dazuzugewinnen, der das Know How hat, Firmen fundiert anzusprechen, um deren Teams in den Mainauenlauf zu integrieren, haben wir uns im Januar getroffen. Das war ohnehin eines der Treffen, die mir sicher noch länger in Erinnerung bleiben werden. 

Ich mein, Achim und ich, wir waren Greenhorns im organisieren von Läufen und gegenüber sitzt ein Vollprofi was Sportmarketing und -vermarktung angeht… Leni hat sich viel Zeit genommen und war zum Glück sofort Feuer und Flamme. Daraus entstanden ist ein echt schönes Konzept, das wir in Verbindung mit unserem Partner der AOK umgesetzt haben: Neben einem KickOff-Vortrag, zu dem wir die Gesundheitsbeauftragten Bayreuther Unternehmen eingeladen haben, sind daraus 6 Newsletter entstanden in denen wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den 12 Wochen vor dem Lauf mit allerlei nützlichen und wertvollen Tipps rund ums Laufen versorgt haben.

Dazu kommen Aktionen wie z.B. ein Fotoautomat, der im Zielbereich stehen wird und mit Hilfe dessen sich unsere Läufer und Gruppen „verewigen“ können. Dank der Landesgartenschau bekommen unsere Läuferinnen und Läufer am Abend das Konzert von Michael Fitz gratis als Zugabe und dank unserer Schirmherrin Gudrun Brendel-Fischer haben wir auf dem Gelände der Landesgartenschau einen wunderschönen Pavillon bzw. ein kleines Areal, in dem wir – bis in den Sonnenuntergang hinein – den Tag mit unseren Teilnehmern ausklingen lassen können – so Gott will und er uns einen schönen Sommerabend gönnt.

Mit der hiesigen Tageszeitung, dem Nordbayerischen Kurier, suchen wir am Lauftag den „Fan des Tages“. Alle Bayreuther werden hier über die Kanäle des Kuriers aufgerufen, die Mainauenläuferinnen und -läufer besonders ausgefallen und lautstark anfeuern. Zu gewinnen gibt es für die Fans ein Kurier-Online Abo, Tageskarten für die Landesgartenschau und einen Gutschein für Bayreuths angesagtestem Restaurant – dem Liebesbier.

Das ist ein Versuch, den wir einfach mal starten möchten, um besonders viele Menschen an die Strecke zu bringen – mal sehen, ob das klappt. Großartige Stimmung ist das, was einen Lauf auch für uns immer besonders macht.

Wir möchten, dass der Tag einmalig wird, für möglichst viele Menschen. Daher haben wir auch die Band des Heilpädagogischen Zentrums eingeladen, auf der Bühne, die wir zur Verfügung haben, ein kleines Konzert zu spielen.

Die 10 Jungs und Mädels von „Gegen den Strich“ freuen sich schon riesig auf den Auftritt, mit dem wir den Läuferinnen und Läufern die Wartezeit zwischen Zielschluss und Siegerehrung versüßen wollen.

Ich könnt noch stundenlang weiter schreiben, aber das beste ist eh, ihr schaut euch das ganze live an 😉

11. Juni auf dem Landesgartenschau-Gelände Bayreuth!

Bis dahin #immerschönlockerbleiben

Euer Feel Good Flo

P.S. Danken müsst ich an der Stelle 1.000 von Leuten, das heb ich mir aber für den offiziellen Teil der Veranstaltung auf 😉

Regensburg Marathon – oder: die Spannung des kleinen Mannes

Das war er also mein siebter Marathon. Regensburg! Ich will euch heute was über, wie ich’s nenne, die Spannung des kleinen Mannes – oder lasst’s uns die Spannung des kleinen Läufers nennen, erzählen.

Für uns als Normalo-Läufer geht es ja nicht darum zu gewinnen, maximal können wir durch ein bisschen Glück nen guten Altersklassenplatz abgreifen.

Ich finde für uns besteht die Spannung beim Marathonlaufen eher darin, ob und wann der Mann mit dem Hammer kommt und ob es einem gelingt, den Marathon tatsächlich so zu laufen, wie man es sich gedanklich zurecht gelegt hat.

Auf der Strecke kann so viel passieren, dass man einfach nicht davon ausgehen kann, dass alles immer so klappt, wie man sich es ausgemalt hat. Das weiß ich mittlerweile „aus erster Hand“ 🙊🙈

Den schmalen Grad zu finden zwischen auf der Strecke „sterben“, Spaß am Laufen zu haben und seine gesteckten Ziele trotzdem zu erreichen… dass ist das Kunststück, das ist für mich die Spannung des kleinen Läufers!

Natürlich hab ich mir auch vor Regensburg Gedanken gemacht, wie ich´s am Besten angehe.

Ne Freundin wollten wir auf der ersten Runde auf knapp unter 2h ziehen, meinen Grosscousin auf knapp unter 4h. Da ich total auf negative Splits, bzw einen ordentlichen Schlussspurt stehe, sollte die erste von beiden Runden also einen Ticken langsamer ein, als die zweite.

Ersteres hat leider nicht zu 100% geklappt. In echt sind wir eigentlich bis KM 31 relativ konstant durchgelaufen.

Nachdem unsere zunächst 4köpfige Gruppe bei Kilometer 31 dann nur noch aus mir bestand, war es umso spannender, wie der Rest des Marathons läuft. Da gab´s dann kein Abwägen mehr, wie sehr man noch anziehen kann, um trotzdem komplett zu bleiben.

Da ich tatsächlich das ein oder andere mal schon tüchtig eingegangen bin auf der Strecke, bin ich immer bisschen defensiver unterwegs – will ja auch noch Spaß haben am laufen. Aber natürlich will man auch sein persönliches Ziel erreichen….

Ich hab´s ganz zu Beginn im Blog ja schon geschrieben, ich bin mehr so der Genussläufer. Megazeiten dürft ihr bei mir einfach nicht erwarten. Ich muss auch nicht ständig meine persönliche Bestzeit angreifen. Mir gehts um den Spaß an der Bewegung – auch beim Marathon.

Anyway, die 4 Stunden sollten am liebsten trotzdem fallen, aber nicht um jeden Preis… Ich hab mich daher bis ca. 35 KM zurück gehalten und bin schön konstant durchgelaufen. Die magische Zahl des Wochenendes war ohnehin die 05:41. Die Pace durchgelaufen wären es genau 4 Stunden geworden.

Das hat, wie schon erwähnt, bis KM 35 alles wunderbar geklappt. Auf der Strecke, ist mir aber relativ schnell aufgefallen, dass ich wie immer mehr gelaufen bin – eben natürlich nicht die Ideallinie… 500m hatte ich bei jedem der Schilder mehr „auf dem Tacho“. Hat für mich bedeutet: 05:41 reichen nicht für ne Zeit unter 4. Die zweieinhalb Minuten würden am Ende fehlen.

Ich weiß ja nicht wie es euch so geht beim Laufen. Aber mit 35 Kilometern in den Beinen kann ich nicht mehr allzu gut kopfrechnen. Nur kurz überschlagen hieß es also entweder gechillt über 4 ins Ziel oder laufen lassen, so schnell es irgendwie geht, dann könnte es gerade so klappen.

Die Spannung des kleinen Läufers eben: Nen Ticken zu früh angezogen und man geht ein, ein Ticken zu spät und es reicht nicht.

Ich, also gefühlt los wie die Feuerwehr. 🏃🏻💨

Man achtet die letzten Kilometer dann ja auf jedes kleinste Zeichen des Körpers und stellt sich selbst eine Million Fragen, das ist total verrückt!

Hier zieht es, da zieht es, scheiße ich bekomm Hunger, soll ich nochmal was trinken, reicht es auch so, mist, meine Beine machen zu, ist das Kopfweh da oben, man ist das warm, vielleicht doch noch nen Becher, sollte ich nochma nen schluck Cola, Banane ist kacke, hab ich von Leni gelernt, hab aber trotzdem Hunger, ist das ein leichter schmerz an der Fusssohle, was macht denn der Meniskus, der mich das letzte halbe Jahr ein bisschen geärgert hat, isses noch weit, was macht denn eigentlich mein Puls ach schau an, der geht, wird aber jetzt doch ganz schön hoch, reicht es wohl, nur noch 2 Kilometer, für die ich ungefähr noch 9 Minuten hab, ach schau da kommen die 10er Läufer rein in die Strecke und die sehen teilweise noch übler aus als ich, wollten nicht meine Eltern hier irgendwo stehen, ach schau da sind sie, wie wird’s denn Alex ergangen sein, meinst den hol ich mir noch, und Bettina, hat sie´s wohl unter 2 geschafft, eigentlich witzig, Laura ist jetzt grad auf dem Katamaran unterwegs usw, uns…..

Kilometer 41 und 42 waren so also ganz schön lange, aber eigentlich hat´s immens Spaß gemacht, noch so viele andere einzusammeln. Am Ende hat´s nur leider trotzdem nicht gereicht 😀 10 Sekunden haben gefehlt. Blick auf die Uhr auf dem Foto 😂

Was lernen wir daraus: Lieber mal noch nen Puffer einrechnen, beim Nächsten 😏

Wer sich fragt: Warum eigentlich Regensburg?

Ich wollte die Gelegenheit nutzen, mit meinen Großcousins, die ich gefühlt noch nie richtig gesehen hab, zu laufen. Schande eigentlich! Umso schöner aber, dass wir uns in der kurzen Zeit gut kennen gelernt haben. Ziel ist es, bis zum nächsten Mal jetzt nicht mehr so lange zu warten. Das Grillen danach wird noch lang in meiner Erinnerung bleiben. Es war schon lange kein Steak mehr so verdient wie das 😍

Jetzt beginnt die heiße Vorbereitungsphase beim Mainauenlauf – das bedeutet es wird jetzt erstmal bisschen ruhiger um mich, aber ich plane den nächsten Blogbeitrag ohnehin über den Lauf und wie das alles kam. Seid gespannt 😉

Bis dahin: immer schön locker bleiben

Euer Feel Good Flo

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